Samstag, 18. Januar 2014

Wir haben es satt!

Manche Zufälle sind unheimlich. Nachdem wir es am gestrigen Abend bei Minute 30 nicht mehr ausgehalten haben und den Film stoppen mussten, ging es heute früh gemeinsam mit zwei Demonstranten im Zug nach Berlin. Getreu meinem Vorsatz (sofern zeitlich und logistisch vertretbar), das Auto stehen zu lassen, hatte ich nämlich eine MFG in die Bundeshauptstadt mit fünf Zufallsbekanntschaften organisiert.

Original...
...und Komposition.

















Nach einem sportiv nachhaltigen Termin im wohlhabenden Teil der Arm, aber sexy-Stadt, schlossen wir uns den ca. 30.000 engagierten Menschen hinter dem Brandenburger Tor an und zogen mit vor das Bundeskanzlerinnenamt.

Mittagessen im Tiergarten.
Leider (!) muss das Bündnis "Wir haben es satt!" nach wie vor regelmäßig (Premiere im Jahr 2011) zum Auftakt der Grünen Woche (weltweit größte Messe für Landwirtschaft und Gartenbau, seit 1926 jedes Jahr in Berlin) auf die immanent wichtigen Themen Natur- und Tierschutz auf dem Agrarsektor aufmerksam machen. Denn es liegt vieles im Argen, denn es stinkt vieles zum Himmel. Die Forderungen nach einer politisch unterstützten Abkehr vom Pfad der reinen Gewinnmaximierung auf Kosten von Tier und Umwelt wurden auf zahlreichen Plakaten, an Infoständen und über Redebeiträge auf einer Bühne neben der Schweizerischen Botschaft kommuniziert.

Dem deutschen Volke sein tägliches Fleisch gib uns heute...

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir...

vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern...

erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft...

und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

Denn das ewige Wachstumsmantra der bisherigen Regierungen durchzieht alle Wirtschaftsbereiche, ist gefährlich und keinesfalls nachhaltig. Gleich in der Präambel des aktuellen Koalitionsvertrages (KV 2013) von CDU/CSU und SPD steht zu lesen: "Globale Ungleichgewichte, Klimawandel und der Verbrauch knapper Ressourcen erfordern ein neues, nachhaltiges Wohlstandsmodell."

Wer glaubt, im Haupttext genaueres zur Ausgestaltung dieses für unser aller (Über)leben so wichtigen "nachhaltigen Wohlstandsmodells" zu erfahren, wird enttäuscht. Nicht zuletzt, weil es an der Verständlichkeit hapert.

(1) Stets wird zur Begründung eines quantitativen Wachstumsziels der sich dadurch steigernde materielle Wohlstand der (breiten!) Bevölkerung angeführt. Tatsächlich sprechen die Zahlen der Wohlstandsverteilung in Deutschland von Ende 2012 eine andere Sprache:
"Betrachtet man die Haushalte nach der Höhe des Vermögens, so zeigt sich, dass die Haushalte in der unteren Hälfte der Verteilung nur über gut ein Prozent des gesamten Nettovermögens verfügen, während die vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte über die Hälfte des gesamten Nettovermögens auf sich vereinen. Der Anteil des obersten Dezils ist dabei im Zeitverlauf immer weiter angestiegen."
(Vierter Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, S. 344) [PDF, 4 MB]
(2) Wachstum soll ein Garant für größere Beschäftigtenzahlen sein. Das gilt allerdings nur dann, wenn die Produktion von Gütern schneller steigt als die Arbeitsproduktivität.
(3) Wachstum soll helfen, die durch selbiges eingetretenen Umweltschäden zu beheben. Ein Teufelskreis.

Seit Ende der 1960er-Jahre machen sich Menschen verstärkt Gedanken über die Zukunft unserer Gesellschaft(en), über unsere Lebensbedingungen, über die langfristige Sicherung der Lebensqualität. Der berühmte Bericht des Club of Rome aus dem Jahr 1972 (Die Grenzen des Wachstums) ist der bis heute bekannteste Grundlagentext zur Diskussion des Themas Nachhaltigkeit. Ganz deutlich heißt es darin übrigens: "Wir vertreten in der Tat die Ansicht, dass soziale Innovation nicht mehr länger hinter der technischen zurückbleiben darf, dass die Zeit für eine radikale Reform institutioneller und politischer Prozesse auf allen Ebenen, einschließlich der höchsten, der Ebene der Weltpolitik, reif ist."

Wann werden die Gesellschaften umschwenken? Ab wann reden wir in Statistiken wie selbstverständlich von qualitativem anstatt von quantitativem Wachstum? Wann hat der vorsichtige Trend eines sinkenden Stellenwertes materieller Güter in der Bevölkerung den Status der breiten Akzeptanz erlangt?

"Besser ein Gericht Gemüse mit Liebe, als ein gemästeter Ochse mit Hass."


Ich mag Tiere. :-)



Eine Lobby für Tierrechte

Wieviele Videos müssen noch über die Bildschirme flimmern, bis sich ein politischer Konsens zur Durchsetzung bestmöglicher Standards in der Nutztierhaltung einstellt? Wann verstehen wir Verbraucher (was für ein Unwort?!), dass die Nachfrage das Angebot bestimmt? Wann sind wir bereit, der Sau im Stall das gleiche Recht auf Leben zuzugestehen wie dem Westi auf der Couch? Wann endet das sinnlose Leiden in der Massentierhaltung?

Die Teilnehmer der "Wir haben es satt!"-Demo fordern
  • das weltweite Recht auf Nahrung,
  • ein Ende des Landgrabbings,
  • gesundes und bezahlbares Essen,
  • faire Preise für die Bauern,
  • artgerechte Tierhaltung ohne Antibiotika-Missbrauch,
  • Saatgutvielfalt,
  • eine umweltfreundliche Landwirtschaft,
  • die Förderung regionaler Futtermittelerzeugung.

"Die Große Koalition fährt die Agrarpolitik an die Wand! Wer Megaställe genehmigt und subventioniert, wer auf Export und Freihandel setzt und dann auch noch darüber nachdenkt, Gentech-Pflanzen auf Europas Äckern zuzulassen, der lässt die Bäuerinnen und Bauern im Stich und handelt gegen die Interessen von VerbraucherInnen, Tieren und Umwelt. Wir erwarten von der neuen Bundesregierung eine Landwirtschaftspolitik, die das Arten- und Höfesterben stoppt und den Hunger in der Welt bekämpft."
(Jochen Fritz, Bündnis "Wir haben es satt!")

Dies alles soll innerhalb des bestehenden Systems erfolgen, mithilfe politischer und gesellschaftlicher Unterstützung.

[Dem Bündnis "Grüne Woche demaskieren" gehen diese Forderungen nicht weit genug. Es fordert gleich eine Abkehr vom "marktwirtschaftlich-kapitalistischen (Land-)Wirtschaftssystem".]

Im Kern handelt der Konflikt von der Suche nach dem ethisch korrekten Leben. Einerseits will niemand, dass Menschen unter Hunger leiden. Anderereits darf niemand wollen, dass (Nutz)Tiere und (Nutz)Pflanzen als pure Wirtschaftsgüter angesehen werden. Wohin die globale Reise geht, zeigen uns die Zahlen von FAO und Weltbank unmissverständlich: In 40 Jahren werden zwei Milliarden mehr Menschen als heute auf der Erde leben. Das hieße, die weltweite Agrarproduktion müsste bis 2050 um knapp zwei Drittel wachsen. Hinzu kommen zusätzliche Belastungen durch den Klimawandel - vorrangig sich verändernde Vegetationsgebiete, -zeiten, -zusammensetzungen als Folge anderer Niederschlags- und Temperaturregime. Ein schlichter Satz, dem jedoch gewaltiger Sprengstoff innewohnt. Denn es geht um nichts anderes, als um die Pflicht, falsch, um den Zwang, nachhaltige Produktionsformen für unsere Nahrung zu finden.

Aus dem Koalitionsvertrag anno 2013:
"Unser Ziel ist eine multifunktional ausgerichtete, bäuerlich unternehmerische Landwirtschaft, die ressourcen- und umweltschonend produziert, die Tierwohl, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit miteinander verbindet. Leitbild ist eine von Familien betriebene, regional verankerte, flächendeckende Landwirtschaft unterschiedlicher Strukturen und Produktionsweisen. Sie trägt zur Wertschöpfung, gut bezahlter Arbeit und sicheren Einkommen in den ländlichen Räumen bei. [...]

Die Vermarktung regionaler Produkte wird ausgebaut. Das bundesweit einheitliche "Regionalfenster" zur Kennzeichnung regionaler Produkte wird evaluiert. Auf dieser Grundlage werden gegebenenfalls verbindliche Kriterien festgelegt. Um die behördliche Überprüfung der agrarwirtschaftlichen Exporte hinsichtlich Einhaltung der internationalen Standards sowie spezieller Anforderungen einzelner Drittstaaten zu verbessern, wird dem Bund eine koordinierende Funktion zugewiesen. Die Exportkompetenz des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wird gestärkt. [...] Wir nehmen die kritische Diskussion zur Tierhaltung in der Gesellschaft auf und entwickeln eine nationale Tierwohl-Offensive. Sie wird die relevanten Rechtsbereiche – das Tiergesundheitsgesetz und das Tierarzneimittelrecht – sinnvoll in einem einheitlichen Rechtsrahmen zusammenführen.

Die gesetzlichen Regeln zur Verringerung des Antibiotika-Einsatzes werden unbürokratisch und praxisnah umgesetzt. Wir werden die Sachkunde der Tierhalter fördern. Gleichzeitig erarbeiten wir ein bundeseinheitliches Prüf- und Zulassungsverfahren für Tierhaltungssysteme. Ziel ist es außerdem, EU-weit einheitliche und höhere Tierschutzstandards durchzusetzen."
(KV 2013, S. 85 f.)
Aus dem Koalitionsvertrag anno 2009:
"Die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Energie sowie der Klimaschutz gehören zu den zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Wir brauchen eine starke und wettbewerbsfähige Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in Deutschland. Unsere Betriebe brauchen Planungssicherheit und Perspektiven. Viele Landwirte können sich sehr wohl am Markt behaupten. Dennoch gibt es Regionen mit landwirtschaftlicher Produktion, die einer besonderen gesellschaftlichen Begleitung bedürfen. EU-Vorgaben werden 1:1 in nationales Recht umgesetzt. Wir wollen eine durch bäuerliche und unternehmerische Betriebsstrukturen gestaltete, flächendeckende Landbewirtschaftung. Unterschiedliche strukturelle und klimatische Produktionsbedingungen rechtfertigen eine weitere gezielte Unterstützung der Landwirtschaft in diesen benachteiligten Regionen. [...]

Der Tierschutz hat eine zentrale Bedeutung. Wir setzen uns für artgerechte Tierhaltung und -ernährung ein. Wir wollen den Tierschutz in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung im Einklang mit der Wirtschaftlichkeit voranbringen. Zur Verringerung von Tierversuchen werden wir die Entwicklung von Ersatzmethoden weiter fördern. Erfolgreicher Tierschutz kann insbesondere auch auf europäischer und internationaler Ebene verwirklicht werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Tiertransportzeiten in der EU weiter begrenzt werden."
(KV 2009, S. 47 ff.)
Die "Wirtschaftlichkeit" ist das zentrale Wort unserer Regierung(en), allen schönen Umrahmungen zum Trotz. Um jedoch eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit zu erreichen, bedarf es einer gesamtgesellschaftlich gewollten Anstrengung. Wir müssen lernen, unseren Konsum bewusst(er) zu gestalten - sofern uns Umwelt und nachfolgende Generationen interessieren.







Statements der Redner des "Wir haben es satt!"-Bündnisses am 18.01.14 in Berlin:

"2014 ist ein entscheidendes Jahr. Es kommt darauf an, das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU zu stoppen. Dieses Abkommen gefährdet uns, unsere Kinder, die Tiere und die Umwelt. Das dürfen wir nicht zulassen. Chlorhühnchen, Hormonfleisch und Gentechnik auf dem Teller lehnen wir ab! Stattdessen brauchen wir eine Landwirtschaft, in der bäuerliche Betriebe gefördert werden statt Massentierhaltung und Export. Agrarminister Friedrich muss sich dafür einsetzen, dass mehr Geld in tiergerechte Haltungsformen fließt und dass Gentechnik und Pestizide nicht in unsere Lebensmittel gelangen."
(Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND)

"Immer größere Bestände in immer intensiveren Haltungen mit immer mehr manipulierten Hochleistungstieren sind ein Irrweg. Wir brauchen ein neues Denken und Handeln in der Agrarpolitik."
(Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes)

"Milchpulver, Hühnchenreste und Schweinefleisch, die in Massen von Deutschland und der EU exportiert werden sind so billig, dass Bauern in Afrika damit nicht konkurrieren können. Auch unsere Soja-Importe als Futtermittel für die massenhafte Fleischproduktion gehen auf Kosten der Armen in den Herkunftsländern. Riesige Flächen von wertvollem Ackerland werden für die Sojaproduktion genutzt, die dann für den Anbau von Lebensmitteln fehlen. Menschen werden von ihrem Land vertrieben. Pestizide für die anfälligen Monokulturen vergiften Menschen, Tiere und die Umwelt."
(Kerstin Lanje, Referentin für Welthandel und Ernährung bei MISEREOR)

"Die bäuerliche Landwirtschaft ist nicht modernitätsfern, arm oder unterentwickelt. Es ist ein nachhaltiges landwirtschaftliches Modell, das natürliche und menschliche Ressourcen respektvoll nutzt und so soziale und Ernährungssicherheit weltweit garantiert. Dafür steht das diesjährige Internationale Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe und dafür stehen wir heute in Berlin!"
(Carlo Petrini, Präsident von Slow Food International)



Was kann ich tun?

BEWUSST KONSUMIEREN. Muss es jeden Tag Fleisch geben? Muss ich in der Mittagspause zum Schnellimbiss um die Ecke rennen oder kann ich mir morgens meine Tageszehrung mit frischem Brot, Obst und Gemüse nicht auch selber zubereiten?

Die Bühne: Auf Holz gebaut.
REGIONAL KAUFEN. Das Wort "Bio" wird leider inflationär verwendet und erfährt deshalb eine bedauernswerte Verwässerung im Alltagssprachgebrauch. Trotzdem hat jeder die Möglichkeit, sich über Produkte ohne extrem lange Transportwege zu informieren. SAISONAL erhältliches Obst und Gemüse zu kaufen wäre ein erster Schritt.

KOCHEN LERNEN. Zugegeben, ich kann es auch nicht. Ich bemühe mich aber, die Zubereitung frischer Zutaten täglich zu praktizieren; und lerne so en passant, dass beispielsweise Nudeln nicht ausschließlich mit Tomatensauce und Käse schmecken. :-)

LANGSAM ESSEN. Ich nehme mir viel zu wenig Zeit für die Mahlzeiten. Warm wird unter der Woche nur abends gegessen, Müsli, Schnitten und Obst bringen mich durch den Tag. Abgesehen von der größeren Wertschätzung unserer Nahrung bei einem langsamen Verzehr - Konzentration auf den Geschmack, die Zusammensetzung, die Menge -, versteckt sich ein weiterer Vorteil dahinter: KOMMUNIKATION. Sich gegenübersitzen, reden, nachdenken, schweigen, gemeinsam essen. Die soziale Komponente ist ein wichtiger Teil unserer Ernährung.

VERZICHTEN. Es fällt mir nicht schwer, auf Fleisch im Alltag zu verzichten. Hähnchen, Roster, Schinken, Steaks, Gulasch - nein danke. Ich handle sowohl aus moralischen als auch aus wissenschaftlichen Gründen heraus. Denn mein Nahrungsverhalten hat Folgen:
"Erwartungsgemäß liegen die Emissionen der Produkte aus landwirtschaftlicher Erzeugung unter denjenigen der tierischen Erzeugung. Die Primärenergieeinsätze der vorliegenden Arbeit liegen für beide Varianten (ökologisch und konventionell) im Bereich von etwa 0,5-6 MJ/kg Produkt. Demgegenüber liegen die Primärenergieeinsätze für Rind- und Schweinefleisch bei durchschnittlich 22 MJ/kg für die ökologische Variante und 45 MJ/kg bei der konventionellen Variante. Die Mastgeflügelerzeugung, die lediglich in der konventionellen Variante berechnet werden konnte, weist Primärenergieeinsätze von etwa 30 MJ/kg auf. Aus diesen Werten geht die deutlich schlechtere Bilanz der tierischen Erzeugnisse hervor und daraus resultierend das Einsparpotential aufgrund eines Meidens von Fleisch und Fleischprodukten, wie es anhand der Ernährungsweise der OLV [= Ovo-lacto-Vegetarier] gezeigt werden konnte."
(Taylor 2000, S. 156 f.)

Sonja - die Frau von Dieter (Künstlername: Max) Moor.


Das Sterben in der industrialisierten Massentierhaltung ist abartig und gehört verboten. Wohlgemerkt: Schlachten muss und soll es weiter geben. Aber warum nicht begrenzt auf bäuerliche Kleinbetriebe, Jäger, Fischer? Ich will dieses neue alte Zeitalter noch erleben! Ich werde es noch erleben!
"Nein, unser heutiger Fleischkonsum ist einfach nicht zu rechtfertigen, denn wir nehmen den Tieren gleich zwei Mal das Leben. Einmal, indem wir sie schlachten, und dann: weil sie schon vor dem Tod nur dahinvegetieren. Das ist nicht Wellness. Das ist auch nicht "artgerecht". Das ist nicht mal Leben."
(Hilal Sezgin)
Im Hintergrund: Der Berliner Hauptbahnhof.

Motto des Wissenschaftsjahres 2012: Zukunftsprojekt Erde.

Sei ein Teil des Schwarms - aber gib ihm die Richtung vor.


Literatur:

Koalitionsvertrag 2009

Koalitionsvertrag 2013

Freyer, B. (2004): Umweltauswirkungen der Lebensmittelproduktion in Europa und den Entwicklungsländern. Vortrag auf der CleanMed Europe vom 07.10.2004. [online]

Taylor, C. (2000): Ökologische Bewertung von Ernährungsweisen anhand ausgewählter Indikatoren. Dissertation Universität Giessen. [online]

Vierter Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung [PDF, 4 MB]


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