Samstag, 3. Oktober 2009

Das letzte Quartal

des Jahres hält vor der Winterpause eine Menge Arbeit im Garten bereit. Die Kartoffeln müssen geerntet, die Hecke geschnitten,





Kastanien und Eicheln für die Wildtiere gesammelt, Obstbäume zurückgeschnitten und, und, und ... werden. Eine besondere Freude ist die Kontrolle der Nistkästen von Blau- und Kohlmeise, Star und Grasmücke. Die meisten Nisthilfen sind bis an die Oberkante mit Gras, Moos, kleinen Zweigen sowie anderem Fundmaterial gefüllt. Vor Beginn des Winters werden sie gesäubert, so dann aber mit Stroh gefüllt wieder aufgehangen, um Mäusen, Insekten oder anderem Getier einen Unterschlupf bieten zu können.

Die Schwalben haben im zurückliegenden Sommer teilweise drei Bruten mit jeweils bis zu fünf Jungen bewältigt, die nun hoffentlich alle unbeschadet ihren ersten weiten Flug in die Winterquartiere überstehen werden. Im nächsten Jahr plane ich eine Beringung der im Hof brütenden Schwalben. Es wäre doch toll, ein hier geschlüpftes Juvenil als Adulti wieder bei der Brut beobachten zu können. Zumindest wäre es im Sinne Darwins und eines anderen Mannes: "Seid fruchtbar und mehret euch!"







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