Posts mit dem Label Brevets werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Brevets werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 18. Juni 2015

Ein Leben dauert 27 Stunden und 652 km

Geburt | 12. Juni | 18:35 | 0 km - Bennewitz

Niemand kann sich aussuchen, ob er geboren werden will.
Niemand kann sich seine Charakterzüge aussuchen.
Niemand kann vor sich selbst davonlaufen.

Voller Neugier strebe ich an diesem Freitagabend hinaus in die Welt, begleitet von einem Gefühl der Wiedergeburt.

Vor Teutschenthal.

Die existentiellen Fragen - Ist das mein Platz? Ist das mein Weg? - stören die unbeschwerte Kindheit nicht, vielmehr steht der Spaß im Vordergrund, das spielerische Austesten der Kräfte, die Zeit mit Freunden. Die ersten Hürden des Lebens überwinden wir, ohne dass uns das als Hindernis ins Bewusstsein kommt. Einige Freunde straucheln schon hier, rappeln sich jedoch schnell wieder auf.

Adoleszenz | 12. Juni | 22:42 | 114 km - Polleben

Der Weg wird uneben, einige halten das Tempo bei, andere suchen sich Schleichpfade, um nicht zu arg durchgeschüttelt zu werden. Ich wechsle die Straßenseite, rolle links vom Kopfsteinpflaster auf einem staubigen Randstreifen. Es gibt keinen Gegenverkehr, diese Nacht teilen wir scheinbar allein. Unweigerlich zur Jugend gehören Rangeleien. Sei es zur Beeindruckung von Mädels, sei es zur Etablierung eines gesunden Selbstbewusstseins. Okay, rangel ich halt mit. Schelmisch werde ich gemustert, "Der Typ hat doch nichts drauf", mögen die Gedanken des Nächsten sein. Ich höre mir sein Gelaber an; im ersten Leben hätte es mich verletzt, jetzt allerdings vertieft es nur meinen seligen Blick zum westlichen Horizont.

Freitag, 12. Juni 2015

600 km sind ... kein Geschenk

Vor vier Jahren absolvierte ich meinen bis heute einzigen 600er-Brevet. Als Teilnehmer ohne Stempelkarte fuhr ich im Feld der vom Audax Sachsen organisierten Tour in wechselnden Grüppchen von Wurzen über Halle zum Brocken (1. Stempelstelle: Wetterwarte), weiter zum Kyffhäuser, nach Bad Sulza (2. Stempelstelle: frei wählbar), zum Rasthof Berg in Bayern (3. Stempelstelle) und via Meerane (4. Stempelstelle: Shell-Tankstelle) zum Ziel in Frohburg (Endkontrolle: Total-Tankstelle). Wir waren damals 30 Stunden auf dem Rad unterwegs und 8 Stunden am futtern, pausieren, regenerieren, pinkeln etc.

Samstag, 28. März 2015

200k Freestyle

Nach dem 8. März verbrachte ich heute wieder über 7 Stunden auf dem Rennrad, denn der Audax Sachsen startete offiziell in die neue Brevet-Saison. Beginnend mit 200 km im März steigert sich die Tourenlänge fortan monatlich über 300 km im April und 400 km im Mai bis auf 600 km im Juni.

Termine Audax Sachsen 2015
Unser 600er-Brevet anno 2011

Seit ich mit K. zusammen bin, ist meine Motivation zu Sport allgemein und zu Wettkampfsport im Speziellen zurückgekehrt. Ich freue mich auf Trainingseinheiten, ich suche seltener nach Rechtfertigungen für die Teilnahme an derartigen Veranstaltungen; ich will einfach besser werden und mich mit anderen messen. Man kann nicht ewig vor sich selbst davonlaufen.

Ab 5.45 Uhr wird...

...sich nicht mehr in die Federn gekuschelt, stattdessen der Wecker ausgeschaltet und der Weg in die Küche angetreten. Die Anreise zum Startort Bennewitz misst auf neu geplanter Route 40 km, ruhige 75 Minuten dürften zur Erwärmung ausreichen. Das Thermometer verharrt träge bei 5 °C, der Himmel zeigt leichte Auflockerungen, doch die Sonne kann man nur erahnen, während sich die gestern neu aufgezogenen Contis mit dem Asphalt des Leipziger Südraums anfreunden und aus dem MP3-Player das Hörspiel "Der Schwarm" den Fahrer gedanklich zu Neuronencomputern und manipulierten Tieren befördert. Meine Zehen warten auf die "Erwärmung" vergeblich, ihnen zuliebe hätte man die Neopren-Überschuhe ruhig aus dem Schrank holen können.

8.04 Uhr wird mein Rad an das Geländer vor der Sporthalle gelehnt, werden die zahlreichen Bikes der heute wieder über 50 Teilnehmer begutachtet. Wilde Mischungen sind das, vom Highend-Carbonrenner über das Trekkingrad mit Rohloffnabe bis zum klassischen Randonneur, bestehend aus Stahlrahmen und baumelnder Stofftasche unter dem Sattel. Typischerweise tragen die Fahrer letztgenannter Drahtesel Trikots, die mit ihrem P-B-P-Logo in etwa sagen: "Hey, Kleiner, es zählt der Wille, nicht deine lächerliche Carbonfelge." Ihr wissendes Lächeln zeugt von großer Erfahrung. Denen macht schon lange niemand mehr etwas vor, weder auf der Straße, noch abseits derselben.

Montag, 30. April 2012

Was geradelt werden muss

Warum warte ich, warte so lange,
auf offensichtlich tolle Pläne,
nach deren Umsetzung wir alle
als Sieger dastehen werden.

Es ist das schwere ererbte Leid,
das das von einem guten Geist beseelte
und zu guten Taten fähige Leben
in dunklen Momenten ganz nah an den Abgrund
zu führen im Stande ist.

Doch warum verbietet es sich,
jenes Leid beim Namen zu nennen,
in dessen Bannkreis Unbeteiligte zu geraten drohen
und bar jeder Kenntnis Gefahr laufen,
einen F r e u n d zu verlieren?


Vor dem Start: Papierkram


Oldschool


Der Chef persönlich
















Weil es Dinge gibt, die nicht mit Medikamenten,
nicht mit Wärme, nicht mit Gesprächen geheilt werden können.
Weil es Dinge gibt, die man bis zum Ende mit sich trägt.
Im schlimmsten Fall gibt man sie an neue Generationen weiter.
Ist es besser, keine neue Generation damit zu belasten?

Warum das viele Überlegen? Weil es der Optionen unendlich gibt.
Warum tut es sich das an, unter seinen Möglichkeiten zu bleiben,
kleiner zu wirken als es ist, langsamer zu fahren als es kann,
braver zu reden als es sollte, länger zu warten als es will?

Weil es nur in der Gruppe überleben,
nur so Energie sparen,
nur so das bekommen kannst,
was es sich am sehnlichsten wünschst.

Schloß Hartenfels in Torgau

Stopp in Schönewalde



Tauschen?

Lecker ... Croissants

Total im Nirgendwo

Bekehrungsversuche?













Und zugegeben: es ist eine Droge;
zudem ist zu hoffen, es mögen sich weitere ein Beispiel daran
nehmen und ihrerseits genau diesen Glücksmomenten nachjagen.

Aus zwei wurden schließlich fünf,
aus sechsunddreißig zweihundert,
aus drei wurden sechs,
und aus null wurden dreihundertfünf.

Wurzen, Schildau, Torgau, Prettin,
Jessen, Schönewalde, Schlieben, Uebigau,
Saxdorf, Mühlberg, Olganitz, Börln,
Falkenhain, Zschorna, Wurzen, Bennewitz.

Stempelsammler

Energiesammler

Kilometersammler

Lobsammler

Stylesammler

Umdrehungssammler














Schwule Pfarrer mit verwildertem Pfarrgarten,
schöne Dörfer mit klappernden Störchen,
erzwungene Stopps an Tankstellen im Nirgendwo,
gemeinsame Arbeit gegen den Wind.

Livetracking contra Privatsphäre,
Magenkrämpfe contra Führungsarbeit,
Oldscholl contra Mainstream,
Mia san mia contra Demut und Nachdenklichkeit,
Eis contra Knacker,
Molkeriegel contra Sandwich,
Moped contra Lutscher.



Zwangspause













Geschichten über das Leben und über den Stolz,
Geschichten über Kinder und über Frauen,
Geschichten über Fahrräder und über Häuser,
Geschichten über die Zukunft und über die Gegenwart.


Zurück in Wurzen














Abschied am Abend;
stille Momente im Schatten;
der Gesang der Vögel;
Heimfahrt in den Sonnenuntergang;
Intervalle, Brennen, Freude.

In diesen Momenten sind alle Sieger.




Montag, 17. Oktober 2011

Gemeinsam mehr erreichen - Hamburg-Berlin 2011

Es ist zäh, der Druck auf den Pedalen war auch schon mal größer und der Abstand zum vierten Mann in der Teamreihe kleiner. Gerade hab ich ein paar Minuten lang Führungsarbeit gemacht und befinde mich nun wieder am Ende der Schlange. Ich verspüre keinerlei Motivation, um die Kamera in diese schöne Auenlandschaft zu halten, ich verspüre nicht einmal Motivation, um einen Riegel unter der Jacke hervorzukramen und in Aeroposition (dabei ein paar klebrige Krümel auf dem GPS verteilend) zu ... hineinzufressen. Letzteres muss aber unbedingt sein. Die Ankunftszeit wird mir mit 16.12 Uhr angegeben - diese berechnet der Bordcomputer aus dem aktuellen Speed. Doch den können wir in der Stadt nicht halten. In der Stadt? Die ist noch so weit weg. Es wird eine enge Kiste, aber ich will unter 9 h fahren. Doch warum eigentlich und was mache ich hier überhaupt?


Was bisher geschah

Der Audax Club Schleswig Holstein von 2000 e.V. fährt traditionell zu dessen offiziellem Saisonabschluss ein Zeitfahren von Hamburg nach Berlin aus. Immer Mitte Oktober, immer bei jedem Wetter. Nun haben wir vor ein paar Jahren damit begonnen - anfangs nur zu zweit - an diesem Event teilzunehmen. In den Folgejahren wuchsen unser Team und unsere Erfahrung gleichermaßen.

Bei der letzten Teilnahme im Herbst 2008 schafften wir schließlich zu fünft bei sehr guten äußeren Bedingungen eine Zeit von exakt 9 h auf 274 km. Drei Jahre später waren wir wieder fünf Leute (darunter zwei neue Gesichter) und mittlerweile alle um einige 1000 km in den Beinen reicher. Doch gefahrene Kilometer allein bringen dir nicht automatisch eine gute Zeit. Was vielmehr zählt, ist eine gewisse Tempohärte und Leidensfähigkeit. Beides (naja, eher nur letzteres) habe ich in diesem Jahr bei neuen Herausforderungen auf die Probe zu stellen versucht.


Unser Zug verließ Leipzig Hbf um 11.40 Uhr am späten Vormittag dieses 14.10.2011. An Bord begrüßten wir unsere "neuen" Teamgefährten aus der sächsischen Landeshauptstadt - beide im besten Randonneursalter. 4:30 h betrug unsere Fahrzeit bis nach Hamburg Hbf, eine Fahrt, die zwar teilweise im Stehen genossen werden durfte, jedoch ohne größere Verzögerungen vonstatten ging. Apropos Verzögerungen: Unser Spezi für Last-minute-Überraschungen benötigte noch zwei(!) Kugeln für seine Lager am Vorderrad. Gewichtsoptimierung hin oder her, wir versuchten im nächsten Radladen unweit der Außenalster unser Glück.


Außenalster, Blick von St. Georg auf Uhlenhorst
Hamburg Rotherbaum
Anschließend ging es auf der grünen Fährte meines Navis entlang aus der Innenstadt hinaus und in die südöstlichen Vororte hinein. Wir schliefen 1,3 km vom Start und 9 km von Krümmel entfernt in einer schönen Unterkunft mit typisch norddeutschen Bewohnern (geradlinig, etwas egozentrisch und doch irgendwie charmant) sehr entspannt hinter dem Altengammer Elbdeich.

Das Altengammer Fährhaus, der Startort von HH-B







Unsere Startzeit war mit 7.17 Uhr so gewählt, dass die Abfahrt nicht mehr in völliger Dunkelheit erfolgt und somit das Risiko, im Nebel der Elbauen übersehen zu werden, ein wenig (hoffentlich) gesenkt wird.





Nach gutem Frühstück, dem Anbringen der Startnummern und letzten wichtigen Geschäftsabschlüssen ging es pünktlich auf die Strecke. Vor uns Berlin, hinter uns bis 8.04 Uhr noch 105 weitere Teilnehmerinnen.






On the road. Again.

Vom Wetter konnten wir für einen Oktobertag kaum mehr erwarten. Am Morgen hatte es 0°C, im Tagesverlauf sollten 15°C Höchsttemperatur erreicht werden und das alles bei einer stabilen Hochdruckwetterlage. Sooo stabil war diese dann allerdings doch nicht, denn ein auf dem Papier zwar unmerklicher Wind mit 7 bis 10 km/h aus Südost sollte uns den ganzen Tag (spürbar ab Sonnenaufgang) begleiten; vielmehr entgegenkommen.


Wir wechseln uns im Wind ab, überziehen nicht, versuchen stattdessen auf den ersten 90 Kilometern einen 34er Schnitt bis Dömitz zu halten. Es rollt gut - kein Wunder, sind wir doch erst etwa 10 km lang unterwegs. Beim Anblick der Waden eines Mitfahrers wird mir zwar etwas mulmig zumute, doch ich versuche erfolgreich diesen Anflug von Urangst zu unterdrücken. Wir rollen bald auf die ersten Gruppen auf, eine koppelt sich an den Sachsenzug an.

In Hohnsdorf, keine 24 km hinter dem Start, mache ich einen ersten Navigationsfehler und fahre am Abzweig nach Bleckede geradeaus, anstatt rechts abzubiegen. Das Team bleibt dran, die anderen biegen ab und sind weg. 40 Sekunden sind damit auch "weg" und obwohl jetzt nicht das Tagesziel unerreichbar geworden ist, nervt selbst so ein kleiner Fehler. Ich bin angespannt.

Kurz vor Dömitz befinden sich die Stadt Hitzacker sowie ein paar nette Eiszeithinterlassenschaften in Form von - mindestens - nebelhorngleichen Moränenbergen. Wir schrauben uns tapfer hinauf und bei Nienwedel nach rechts, obwohl es hier immer nach links ging. Okay, 1,6 km konnten wir so bis Damnatz sparen. Ob die zahlreichen 90°-Kurven den Streckenvorteil im nachhinein nicht doch aufgezehrt haben, bleibt dabei ungewiss. Gewiss war jetzt einzig unsere Ankunft in Dömitz.


Fazit nach dem ersten Drittel: Hmm.

Wir lagen zwar gut in der Zeit und doch zweifelte ich etwas an meinen Beinen. Die Oberschenkel gaben klare Rückmeldung über das Verrichten von Arbeit und sehnten sich jetzt durchaus nach Solofahrten, die nicht im orangenen Bereich absolviert werden. Aber vielleicht waren es gar nicht die unteren Extremitäten, sondern eher Teile der oberen Steuerzentrale, die langsam ermüdeten.
An diesem Punkt kam der große Vorteil eines Teamzeitfahrens zum tragen: Du musst bis zum Ende durchhalten und dich voll reinhängen. Sonst schadest du dem Team (durch eine Zeitstrafe) und dir selbst (durch langanhaltende Selbstvorwürfe im Anschluss).

Man muss schlicht fokussiert bleiben und darf den Gedanken keinen Spielraum geben, der über den weißen Randstreifen hinausreicht. So soll(te) es sein. Weitere Teams werden überholt, teilweise testen wir deren Geschwindigkeit, nur um dann (das Hirn war ermüdet!) festzustellen, dass, wenn man jemanden einholen kann, dieser wohl kaum die vorher von einem selbst angeschlagene Pace geht. Vorbei, vergessen, weiter im Tunnel.

Ein anderes Kaliber war da schon dieser Cervélo Soloist-Fahrer (so ungefähr muss man sich sein Gefährt vorstellen). Nomen est omen schlug er sich wacker und zog das Einholmanöver in die Länge. Starker Mann, willkommen im Team. Glücklicherweise blieb er uns auch bei Pinkelpausen und einer Konsumeinlage erhalten.

Der Sack ist zu

Ich mag dieses Gefühl: zu wissen, dass man das Ziel erreichen wird - ungeachtet des noch ausstehenden Restweges. Plötzlich verschwinden alle Bedenken, seien sie nun auf Befürchtungen vor Materialschäden, einem Einbruch der Leistungsfähigkeit oder was auch immer gegründet. In Bienenfarm, 45 km vor dem Ziel, neben einem kleinen Flugfeld war es soweit. "Jetzt kommt Nauen, dann die lange Waldpassage, dann Falkensee, dann noch bissl durch die Stadt. Fertig.", so ungefähr meine Gedanken. Das GPS gab uns 5 Minuten Luft, pendelte zwischen 16.10 Uhr und 16.12 Uhr Ankunftszeit. Ein entgegenkommender Lkw, der vor uns nach links abbog, hätte kurze Zeit später mein Gefühl fast noch in die Irre geführt; denn A. musste scharf bremsen und diesem Zeitgenossen knapp ausweichen. Stadtverkehr ist nichts für schwache Nerven.

Linksabbieger, Gegenverkehr, cool bleiben, das passt schon. Für andere Radfahrer und Fußgänger ist man als Teilnehmer dieser Veranstaltung innerhalb der Berliner Stadtmauern eine nicht ganz kleine Gefahr. Denn all diese "Gegenstände" werden eben nur als Gegenstände wahrgenommen, umkurvt und vergessen.

In Wilhelmstadt schließlich die letzte Rechtskurve, von nun an fährt man nur noch 3 km geradeaus und biegt dann links ab zum Wassersportheim Gatow. Rad an die Wand, hoch zum letzten Kontrollpunkt, Teamnummer angeben. 16.15 Uhr steht auf der Ergebnisliste.

Wir haben es geschafft!

Wir sind in neuer Besetzung unter 9 h geblieben und das bei (wenn auch keinem orkanartigen) Gegenwind. Wunderschön. Die Kartoffelsuppe im Aufenthaltsraum der Wassersportler schmeckte daraufhin umso besser und die anschließende heiße Dusche hätte nicht enden sollen.
Meinen vorher (wahrscheinlich in einer kleinen Halluzinationsphase) gefassten Plan, in die Havel zu springen, hab ich verworfen. Aber bei einer Zeit unter 8:30 h - wer weiß.

To be continued.












Die Strecke: