Es ist Sonntagabend und ich mache mich auf zum Bahnhof. Neben dem Fahrkartenentwerter werde ich von einer Frau Mitte 50 angesprochen, wohin meine Reise gehen soll und ob ich vielleicht gegen ein kleines Entgelt gemeinsam mit ihrer Abo-Karte reisen möchte. Ich will, die eigenen Versuche, bisweilen noch gültige Tickets an den Mann/die Frau zu bringen, sofort präsent. Wir nehmen im Fahrradabteil Platz, denn wie meiner, so hat auch ihr Lastesel zwei Packtaschen zu bieten. Schon am Bahnsteig fiel mir auf, dass sie für die aktuellen Temperaturen (ca. 8 °C) sehr warm angezogen ist. Jetzt im Zug legt sie die dicke schwarze Winterjacke nicht ab, auch den Schal - bis auf Ohrenhöhe geschlungen - behält sie an.
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Mittwoch, 25. März 2015
Samstag, 3. Januar 2015
Montag, 22. Dezember 2014
Türchen 22 | Adventskalender 2014
"Friert's am kürzesten Tag im Jahr,
ist's an Weihnachten hell und klar."
"Sind im Dezember die Nächte hell und klar
und besonders die Milchstraße hell schimmernd,
so soll große Fruchtbarkeit folgen."
Udo Jürgens - Immer wieder geht die Sonne auf
Udo Jürgens - Porträt zum 80. Geburtstag
Freitag, 19. Dezember 2014
Türchen 19 | Adventskalender 2014
"Nässe schadet der Saat mehr vor
als nach dem Weihnachtstag."
"Christmond kalt mit Schnee
gibt Korn auf jeder Höh."
Das Wissenschaftsmagazin "Nature" kürte seine 10 Menschen des Jahres:
Andrea Accomazzo: Kometenjäger
Pete Frates: ALS Ice-bucket challenge
Sheik Humarr Khan: Ebola-Spezialist
Maryam Mirzakhani: Fields-Medaillen-Trägerin
Radhika Nagpal: Robotikingenieur
Koppillil Radhakrishnan: Leiter der indischen Raumfahrtorganisation
Sjors Scheres: Bioinformatiker
David Spergel: Astrophysiker
Masayo Takahashi: Stammzellforscherin
Suzanne Topalian: Krebsforscherin
Knobelei im Advent
Jedes Jahr aufs Neue sucht der Weihnachtsmann für die bevorstehenden hektischen Tage Unterstützung. Die Bewerberzahl ist groß, denn es gibt nichts schöneres, als anderen eine Freude zu bereiten. Allerdings müssen die künftigen Wichtel vor Antritt ihrer Arbeit logisches Denkvermögen nachweisen, sollen doch in kurzer Zeit möglichst viele Geschenke verteilt werden. Haben Sie das Zeug zum Helfer des Weihnachtsmanns? Bis zum 21. Dezember veröffentlichen wir täglich ein kleines Rätsel. Wer am 4. Advent mindestens 10 Rätsel (über die Kommentarfunktion unter dem Beitrag) lösen konnte, erhält an Heiligabend ein Päckchen mit Leckereien sowie weiteren Überraschungen. Viel Spaß beim Knobeln!
(19) Opa Karl, sein Sohn Markus und die Enkelkinder Marian und Petra möchten im Dunkeln eine alte Holzbrücke überqueren, um zur Kirche auf der anderen Seite zu gelangen. Opa Karl braucht zum Überqueren 10 Minuten, Markus 5 Minuten, Marion 2 Minuten und Petra 1 Minute. Leider trägt die Brücke nur zwei Personen gleichzeitig und zum Überqueren wird wegen Brückenschäden die einzige Taschenlampe benötigt.
Wie können alle vier Personen in 17 Minuten pünktlich zu Beginn des Krippenspiels in der Kirche sein?
Themen:
Adventskalender,
Adventskalender 2014,
Ecce homo
Montag, 8. Dezember 2014
Türchen 8 | Adventskalender 2014
"Maria Empfängnis im Grünen,
grüßt die Geburt im Schnee."
"Wie der Dezember,
so der Frühling."
Stefan Bocks ist ein wahres Flieger-Original. Sämtliche Eigenschaften, die man uns Gleitschirmpiloten gern nachsagt, finden sich in seiner Person vereint: Ausdauer, Beharrlichkeit, Courage, Draufgängertum, Entdeckerlust, Freiheitsliebe.
Im Juli 2013 startet der heute 45-Jährige und zweifache Vater ein wahrlich beeindruckendes Walk-and-Fly-Abenteuer im fernen Asien. Ohne Supporter legte er fliegend und zu Fuß innerhalb von 14 Tagen 1.000 km von Dushanbe (Tadschikistan) zum Yssykul-See (Kirgistan) zurück. Der mehrfache deutsche Streckenflugmeister und erfolgreiche X-Alps-Pilot (2001: Platz 3, 2005: Platz 5) durchquerte dabei einige der unwirtlichsten Fels- und Gletscherregionen der Welt wie das Tien Shan und Pamir-Gebirge.
Sonntag, 16. November 2014
Das Salz der Erde
Sebastião Salgado hält die Fotokamera an gekrümmten Armen schützend vor die Brust und rollt sich langsam seitwärts über einen steinigen Strand auf der arktischen Wrangelinsel, begleitet von seinem ältesten Sohn Juliano (38) und ihrem Bewacher mit Gewehr. Dessen Waffe soll die Gruppe nicht primär vor den Walrossbullen schützen - derentwegen man sich so mühselig fortbewegt -, nein, seine wachen Augen gelten dem Hauptfeind dieser bis zu 4 Meter und 1,6 t messenden Kolosse: dem Eisbär.
Die stark verlängerten oberen Eckzähne der Bullen wachsen zeitlebens nach und erreichen dabei Längen von bis zu einem Meter. Sie waren der Hauptgrund für die gebietsweise Ausrottung der Art im 18. Jh., denn das Elfenbein lockte mehr und mehr Jäger in den Norden. Trotzdem die Bejagung heute nur noch den Eskimo aus kulturhistorischen Aspekten im Rahmen des Eigenverbrauchs gestattet ist, gilt die Unterart Atlantisches Walross (Odobenus rosmarus rosmarus) bis dato als gefährdet. Eine Züchtung in Zoos schlug bislang immer fehl.
Der kalte, für uns Menschen so schwer zu besiedelnde und jedes Leben auf eine harte Probe stellende polare Lebensraum spielt eine wichtige Rolle im Heilungsprozess des Protagonisten. Im Heilungsprozess von den Folgen einer chronischen Krankheit: der Besessenheit, die Art Homo sapiens zu verstehen.
Themen:
Ecce homo,
Fotografie,
Kritiken,
Planet Erde,
Politik
Donnerstag, 14. November 2013
Ecce homo (IV)
"[...] Sie legt ihren Kopf auf seine Schulter, schließt ihre Augen; seine Hand streicht sanft über ihren Hals. Zeichen der Vertrautheit. Schöne Momente. Fröhliche Weihnachten." - Ecce homo (II)Ein knappes Jahr ist vergangen. Innere Einkehr. Freundschaften, an den Rand der Auslöschung getrieben. Es vollzieht sich ein Wandel; unaufhaltsam wie die Jahreszeiten, genauso sichtbar, in derselben Weise vertraut wie neu zugleich. An den Bäumen erwarten die frischen Knospen geduldig den Winter. Sie brauchen die Kälte, um die Wärme zu erleben. Botaniker nennen diesen Sachverhalt nüchtern Vernalisation.
Wie unromantisch...
Und was brauchen wir Menschen? Brauchen wir die Kälte womöglich gleichermaßen? Brauchen wir einen langen Winter, um ein wunderschönes Frühjahr zu erleben? Du jedenfalls bist für solche Fragen viel zu klug. Du kennst deinen aktuellen Standort und Du hast eine Ahnung vom nächsten. Du bist aufmerksamer Zeuge deiner Zeit, ein guter Zuhörer, schneller Denker, und öffnest einem die Augen für bis dato Übersehenes. Man hört, dass es 100 Bekanntschaften bedarf. Also ganz ehrlich: Kennen Sie einen derart emsigen Herpetologen? Ich auch nicht.
Was ist Perfektion? Ein gemeinsames Frühstück? Zum Beispiel mit Gesprächen über die mediale/juristische Verfolgung eines Bundespräsidenten a. D., Parteizugehörigkeiten und die Unfähigkeit der Piraten, Mehrheiten zu gewinnen? Japp. Das ist Perfektion. Schleier vor den Gedanken verschwinden wie die herbstlichen Morgennebel, lösen sich auf, um den neuen Tag gutzuheißen. Der Alltag hat ihn wieder, doch diesmal begegnet er ihm mit einem Lächeln und deutlich weniger Sorgenfalten auf der Stirn. Leben heißt Zweifeln; indes ist das Leben kein Zweifel. Darf es nicht sein. Leben heißt Wagen, Gewinnen, Schenken, Teilen, Verlieren. Vom Anfang bis zum Ende.
Themen:
Ecce homo,
Kalenderblatt,
Staubkorn
Montag, 14. Januar 2013
Ecce homo (III)
An einem Sonntagmorgen findet sich bei uns der SachsenSonntag im Briefkasten - eine Werbezeitung mit Anzeigen von Nageldesignern, dem regionalen Elektronikmarkt sowie weiteren Gewerben; dazu kommen lokale Veranstaltungstipps, ein Sportteil und Geburtstagsgrüße im Stile von "Die Geithainer Schützengesellschaft gratuliert ihren Mitgliedern Frau D. W., Herrn P. R., Herrn L. K., Herrn M. Z., Herrn U. K. sowie Herrn N. L. im Monat Januar recht herzlich zum Geburtstag." Gäbe es nicht die illustren Porträts unter der Rubrik "Sonntagsfrühstück" auf einer der ersten Seiten, ich hätte keine Veranlassung, den Umweg vom Briefkasten zum Altpapier über den Küchentisch einzuschlagen.
Am 13. Januar 2013 konnte man jenen Seiten eine Story über "Amokalex" entnehmen, ein Rocker mit New Yorker Wurzeln und wohl einmaliger Vita. Die Großeltern waren Russen, kamen nach Deutschland; die Eltern wanderten 1950 in die USA aus, 10 Jahre später wurde er geboren. Er begleitete seinen Vater - einen erfolgreichen Jazzmusiker - zu Konzerten, lernte so schon früh verschiedenste Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern kennen. Und deren Sprachen. Nebenbei wurde er mit 8 "jüngster Solist für ukrainischen und russischen Volkstanz", hatte Auftritte in der Carnegie Hall, zur Amtseinführung Reagans und bei der Einweihung des World Trade Centers.
Die Beatles waren ein Wendepunkt in seinem Leben. Er begann, Schlagzeug und Gitarre zu lernen, gründete seine erste Band, wurde zweiter bei einem Song Contest hinter Bon Jovi und trat als Vorband von Aerosmith auf. Nur Musik? Falsch. Der Mann hat mehrere Berufsabschlüsse (u.a. als Elektroniker) und soll 10 Sprachen sprechen. Seine Liebe zur Audiobastelei brachte ihn 1985 nach Deutschland, wo er mit einem Rekord für die lauteste Hifi-Anlage in Pkws (146,3 db!) für Aufsehen sorgte. 17 Jahre später begann Alexander "Amok Alex" Rudzinski (der Spitzname rührt übrigens von einer Filmrolle her) mit Radio, sendet seit 6 Jahren regelmäßig aus Leipzig. Wöchentlich von Mo. bis Fr., 14 - 17 Uhr, geht er live mit der "Amok-Alex-Show" auf Sendung und beeindruckt mit seiner ungekünstelten, ehrlichen, bisweilen zu direkten Art. Ein Original eben.
www.project-reloaded.com
PS: Ein Interview mit Alexander Rudzinski auf rocktimes.de
PPS: Als DJ trifft man ihn im FlowerPower Leipzig jeden Mittwoch ab 22 Uhr. Nächster Termin ist der 16. Januar.
Am 13. Januar 2013 konnte man jenen Seiten eine Story über "Amokalex" entnehmen, ein Rocker mit New Yorker Wurzeln und wohl einmaliger Vita. Die Großeltern waren Russen, kamen nach Deutschland; die Eltern wanderten 1950 in die USA aus, 10 Jahre später wurde er geboren. Er begleitete seinen Vater - einen erfolgreichen Jazzmusiker - zu Konzerten, lernte so schon früh verschiedenste Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern kennen. Und deren Sprachen. Nebenbei wurde er mit 8 "jüngster Solist für ukrainischen und russischen Volkstanz", hatte Auftritte in der Carnegie Hall, zur Amtseinführung Reagans und bei der Einweihung des World Trade Centers.
Die Beatles waren ein Wendepunkt in seinem Leben. Er begann, Schlagzeug und Gitarre zu lernen, gründete seine erste Band, wurde zweiter bei einem Song Contest hinter Bon Jovi und trat als Vorband von Aerosmith auf. Nur Musik? Falsch. Der Mann hat mehrere Berufsabschlüsse (u.a. als Elektroniker) und soll 10 Sprachen sprechen. Seine Liebe zur Audiobastelei brachte ihn 1985 nach Deutschland, wo er mit einem Rekord für die lauteste Hifi-Anlage in Pkws (146,3 db!) für Aufsehen sorgte. 17 Jahre später begann Alexander "Amok Alex" Rudzinski (der Spitzname rührt übrigens von einer Filmrolle her) mit Radio, sendet seit 6 Jahren regelmäßig aus Leipzig. Wöchentlich von Mo. bis Fr., 14 - 17 Uhr, geht er live mit der "Amok-Alex-Show" auf Sendung und beeindruckt mit seiner ungekünstelten, ehrlichen, bisweilen zu direkten Art. Ein Original eben.
www.project-reloaded.com
PS: Ein Interview mit Alexander Rudzinski auf rocktimes.de
PPS: Als DJ trifft man ihn im FlowerPower Leipzig jeden Mittwoch ab 22 Uhr. Nächster Termin ist der 16. Januar.
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Ecce homo
Sonntag, 23. Dezember 2012
Ecce homo (II)
Die SMS kommt am Mittag. "Unser Sohn ... wurde am 21.12. geboren. Ich möchte heute darauf anstoßen. Wir treffen uns ab 20 Uhr in der ..."
Ein weiterer Freund mit Nachwuchs, einmal mehr anstoßen, einmal mehr Nachdenklichkeit. Sie haben sich vor 4 Jahren kennengelernt, vor 2 Jahren geheiratet, jetzt sind sie glückliche Eltern. Es ging alles so schnell, so bewundernswert schnell. Am Tisch in der Schänke sitzen sie alle nebeneinander: Einsam Gealterte, junggebliebene Verliebte, frische Ehepaare, reife Ehepaare, überzeugte Einzelgänger, Unentschlossene. Ich schieße seine Erinnerungsfotos, lausche den Gesprächen und höre die Uhr an der Wand ticken. Mir gegenüber sitzt eine wirklich schöne Frau neben ihrem Partner. Beide sind schon über 20 Jahre zusammen und verhalten sich noch immer wie Frischverliebte. Die Hände suchen und finden sich unter dem Tisch. Sie legt ihren Kopf auf seine Schulter, schließt ihre Augen; seine Hand streicht sanft über ihren Hals. Zeichen der Vertrautheit. Schöne Momente. Fröhliche Weihnachten.
Ein weiterer Freund mit Nachwuchs, einmal mehr anstoßen, einmal mehr Nachdenklichkeit. Sie haben sich vor 4 Jahren kennengelernt, vor 2 Jahren geheiratet, jetzt sind sie glückliche Eltern. Es ging alles so schnell, so bewundernswert schnell. Am Tisch in der Schänke sitzen sie alle nebeneinander: Einsam Gealterte, junggebliebene Verliebte, frische Ehepaare, reife Ehepaare, überzeugte Einzelgänger, Unentschlossene. Ich schieße seine Erinnerungsfotos, lausche den Gesprächen und höre die Uhr an der Wand ticken. Mir gegenüber sitzt eine wirklich schöne Frau neben ihrem Partner. Beide sind schon über 20 Jahre zusammen und verhalten sich noch immer wie Frischverliebte. Die Hände suchen und finden sich unter dem Tisch. Sie legt ihren Kopf auf seine Schulter, schließt ihre Augen; seine Hand streicht sanft über ihren Hals. Zeichen der Vertrautheit. Schöne Momente. Fröhliche Weihnachten.
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Ecce homo,
Kalenderblatt
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Ecce homo (I)
Auftakt zu einer neuen Serie, angelehnt an die ZEIT-Rubrik Was mein Leben reicher macht.
Im Zuge weitreichender Baumaßnahmen am Eisenbahnnetz in Leipzig und Umgebung sind gegenwärtig auch zahlreiche Unterführungen temporär unpassierbar. An einer dieser für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrten, für den Rad- und Fußgängerverkehr jedoch meist freien Stellen, kam ich heute wieder vorbei. Etwa fünfzehn Arbeiter waren damit beschäftigt, Stahlträger zu positionieren, eine mobile Hebebühne stand mitten auf dem Gehweg. Ich sah mich schon kehrtmachen, als plötzlich acht Hände mir das Zeichen gaben, weiterzufahren. Man machte mich freundlich darauf aufmerksam, dass Holzbretter und Armierungsstangen auf dem Boden liegen und ließ gar die Hebebühne ein Stück zur Seite rollen. Die Magie des Weihnachtsfestes - sie ist schon jetzt zu spüren.
Im Zuge weitreichender Baumaßnahmen am Eisenbahnnetz in Leipzig und Umgebung sind gegenwärtig auch zahlreiche Unterführungen temporär unpassierbar. An einer dieser für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrten, für den Rad- und Fußgängerverkehr jedoch meist freien Stellen, kam ich heute wieder vorbei. Etwa fünfzehn Arbeiter waren damit beschäftigt, Stahlträger zu positionieren, eine mobile Hebebühne stand mitten auf dem Gehweg. Ich sah mich schon kehrtmachen, als plötzlich acht Hände mir das Zeichen gaben, weiterzufahren. Man machte mich freundlich darauf aufmerksam, dass Holzbretter und Armierungsstangen auf dem Boden liegen und ließ gar die Hebebühne ein Stück zur Seite rollen. Die Magie des Weihnachtsfestes - sie ist schon jetzt zu spüren.
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